Gitarre stimmen mit dem Stimmgerät

Gitarre stimmenSobald neue Gitarrenseiten aufgezogen sind, hat man im Prinzip zwar eine fertige Gitarre, allerdings müssen Sie noch die verstimmten Saiten der Gitarre stimmen. Hier mit der Hand vorzugehen kann sehr mühselig sein. Daher empfiehlt es sich, ein passendes Stimmgerät zu verwenden. Das Stimmgerät wird hierzu am Schaft der Gitarre befestigt. Nun sollte man zuerst die E-Seite stimmen. Hierzu schlägt man diese kurz an, und schaut, wie sich das Gerät verhält. In der Regel verfügen derartige Geräte über einen Bildschirm oder eine LED-Anzeige. Zeigt die Anzeige Grün an, so hat die Gitarre den richten Ton getroffen, ist dies nicht der Fall, dann muss nachjustiert werden. Über einen entsprechenden Knopf am Tuner kann nun jede Seite durchgeschaltet werden. Im Prinzip geht man mit jeder Saite gleich vor, bis dass Ergebnis überall grün anzeigt. Viele Geräte verfügen auch über unterschiedliche Modi, die es erlauben, die Gitarre höher oder Tiefe zu stimmen. Hierbei muss die jeweilige Tonlage dann einfach nur über einen Schalter – bei Geräten mit einem Bildschirm auch über ein Menü – ausgewählt werden. Nach dem Stimmen der Gitarre sollte ein Lied angespielt werden. Hierbei kann man den Klang der Saiten genau überprüfen, und sehen, ob das Stimmen von Erfolg gekrönt war. Ist das nicht der Fall, kann jederzeit noch einmal nachgestimmt werden.

 Gitarre stimmen mit dem KORG TM-50 – Chromatisches Stimmgerät mit integriertem Metronom

Gitarre stimmen mit Stimmgerät Das KORG TM 50 ist dabei eine gute Wahl, wenn es um ein professionelles Stimmgerät geht. Es ist in der Lage, simultan zu stimmen und gleichzeitig das Metronom zu nutzen, um den perfekten Rhythmus zu erhalten. Dabei reagiert die Nadel auf dem LCD-Display unglaublich schnell und zeigt ohne Zeitverlust an, ob man tatsächlich die richtige Note getroffen hat. Durch die sogenannte Sound-Black-Funktion ist es sogar möglich, sich über den integrierten Lautsprecher, die richtige Tonhöhe ausgeben zu lassen. Dabei eignet sich das gerät nicht nur für Gitarren, sondern kann durch die Abdeckung des Erkennungsbereiches zwischen C1 mit 32,70 Hz und C8 mit 4186,01 Hz auch für alle anderen Instrumente genutzt werden.

Das KORG TM 50 verfügt zudem über eine Sound-Out-Funktion, mit welcher man sein eigenes Spiel anhand der vorgegebenen Töne überprüfen kann. Dabei werden Referenztöne erzeugt, welche dann mit dem tatsächlich gespielten Ton verglichen werden. Einmal getätigte Einstellungen werden vom Gerät in seinem Puffer gespeichert und später wieder aufgerufen werden. Sollte das Stimmgerät länger als 20 Minuten nicht verwendet werden, so schaltet sich dieses automatisch ab, kann aber durch einen simplen Knopfdruck wieder aus dem Stand-By-Modus aufgeweckt werden.

Auch die Kundenmeinungen sind hier einhellig positiv. Dabei sticht vor allem hervor, dass selbst die tiefsten Töne noch korrekt angezeigt werden. Auch die Handlichkeit ist ein besonderer Faktor, den andere Käufer immer wieder hervorheben. Es ist klein, nimmt keinen Platz weg und kann direkt im Gitarrenkoffer verstaut werden. Das Metronom unterstützt dabei volle 15 Rhythmustypen. Dabei liegen die Taktraten zwischen 0~9 Viertelnoten, bei einem Tempo zwischen 30~252 Viertelnoten in der Minute. Dabei ist die Auswahl des Taktes ganz leicht. Hierzu muss im Menü einfach nur die entsprechende Taste gedrückt werden. Ein langwieriges Einstellen des Gerätes entfällt also, sodass es sofort eingesetzt werden kann. Die Meterskala des Gerätes zeigt zudem reine große und kleine Terzintervalle an. Diese können über die Anzeige auf dem Display verfolgt werden. Nährt sich die Nadel also dem eingestellten Bereich, so kann man ein noch perfekteres Klangerlebnis erzeugen, als dies ohne der Fall wäre.

Die Batterie ist einfach an der Rückseite des TM 50 zu wechseln. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass auch der Speicherpuffer dann entleert wird und alle getätigten Einstellungen verloren gehen. Allerdings hat die Batterie auch bei konsequenter Nutzung eine lange Lebensdauer, sodass dieser Vorgang, nicht all zu häufig nötigt ist. Das Mikro des Gerätes ist dabei sehr empfindlich, was sich vor allen in Tonstudios oder schallisolierten Räumen zeigt. Jeder Klang wird exakt erkannt und kann vom integrierten Lautsprecher sofort wiedergegeben werden. Sollte dies nicht ausreichen, besteht zudem auch noch die Möglichkeit, ein Kontaktmikro anzuschließen, mit dem etwaige Umgebungsgeräusche gefiltert werden können. Hierdurch wird die Genauigkeit noch weiter erhöht und man erhält eine noch bessere Einmessung des Instrumentes.

Das Gerät kann sowohl in Schwarz als auch in Perlmutt weiß geordert werden. Dabei macht auch die Farbe eine Menge her, denn durch die zeitlosen Töne, scheint das Gerät niemals deplatziert zu sein.

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